| Image 1 of 21 |

Osterhase, Henne und Küken

Osterhase, Henne und Küken
Osterhase mit Zylinder und Blumen
Drei weiße Hasen
Osterhasen tragen Osterei
Hase mit Ei
Eiersammler
Osterhasen mit Ostereiern
Hasenkoch
Eierdieb
Eierdieb
Hase mit Ostereierkorb
Hase und Küken
Osterhasenfest
Osterhasen bei der Arbeit
Wippende Osterhasen
Osterhase mit Schubkarre
Osterhasenwerkstatt
Hase mit Riesenei
Malender Osterhase
Osterhase und Henne
Osterhase mit Rucksack

Noch mehr Osterhasen

Vor kurzem habe ich Bilder, ähnlich wie die Vintagebilder, die ihr hier downloaden könnt, als 3D-Bögen bei einem der großen Verkaufssender in einer Bastelsendung gesehen. Mit etwas Eigeninitiative (downloaden, ausdrucken und selbst darüber nachdenken, welches Teil wie ausgeschnitten werden muss) könnt ihr eine Menge Geld sparen. Je nachdem, wie dick das Papier ist, das ihr verwendet, könnt ihr die Bilder auch nachträglich noch etwas prägen.

Wenn du 3D-Karten basteln möchtest, lädst du dir das gewünschte Bild herunter und fügst es mit Hilfe eines Bildbearbeitungs- oder auch Textverarbeitungsprogrammes mehrfach in ein Dokument oder eine neue Bilddatei ein.
Dann speicherst du deine neue Datei ab und druckst sie (eventuell mehrmals) aus. Wie oft du sie ausdrucken musst hängt davon ab, wieviele Lagen du übereinander setzen möchtest.
Anschließend siehst du dir das Motiv genau an. Was ist beim Bild im Vordergrund, was im Hintergrund? Dementsprechend musst du die einzelnen Lagen zuschneiden.
Wenn du deine Karte verschicken möchtest, solltest du darauf achten, dass du nicht mehr als 4 oder 5 Schichten arbeitest, die Karte wird sonst einfach zu dick.
Nun werden die einzelnen Lagen übereinander geklebt. Dafür verwendet man 3D-Pads, die man sich auch selbst machen kann, indem man einfach doppelseitiges Klebeband (zum Beispiel Teppichklebeband) auf Vorder- und Rückseite eines Streifens Moosgummi klebt. Die einzelnen Klebepads schneidet man dann einzeln ab. So hat man auch immer die richtige Größe.

Will man das Bild prägen, muss man dickes und vor allen Dingen robustes Papier fürs Ausdrucken verwenden.
Das Bild wird auf eine Prägeunterlage gelegt und die Umrisse der zu prägenden Teile mit einem leergeschriebenen Kugelschreiber von der bedruckten Seite vorgeprägt.
Dann dreht man das Papier um und prägt die nun sichtbaren Felder mit einem Prägewerkzeug. Dreht man das Bild dann wieder um, hat man fast den Eindruck, man hätte eine alte Oblate in der Hand.
Wer mag, kann jetzt sogar noch Glitter daraufkleben und macht damit die Illusion perfekt.

Anmelden

Folgen auf

www.gutefrage.net: Die große Ratgeber-Community für gute Fragen und hilfreiche Antworten



Weitere Fragen und Antworten zum Thema shabby chic finden Sie auf www.gutefrage.net